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Steuer-Glossar

Jobticket

Ein Jobticket ist eine vergünstigte Monats- oder Jahreskarte für Bus und Bahn, die der Arbeitgeber über einen Rahmenvertrag mit einem Verkehrsunternehmen oder -verbund bezieht und an seine Beschäftigten weitergibt. Zuschüsse des Arbeitgebers zusätzlich zum Lohn sind steuerfrei, mindern aber die Entfernungspauschale. Häufig ist es heute das Deutschlandticket Job: Es ist personengebunden und gilt bundesweit im Nah- und Regionalverkehr, nicht im Fernverkehr. 2026 kostet es 59,85 € im Monat, wenn der Arbeitgeber mindestens 25 % des regulären Preises von 63 € zuschießt.

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Häufige Fragen

Wie funktioniert das mit dem Jobticket?

Der Arbeitgeber schließt mit einem Verkehrsverbund einen Rahmenvertrag und gibt die verbilligten Tickets an seine Beschäftigten weiter. Du bestellst das Ticket online oder per Bestellschein, den Preis rechnet der Arbeitgeber meist über das Gehalt ab. Steuerfreie Zuschüsse meldet er in der Lohnsteuerbescheinigung.

Was ist der Unterschied zwischen Deutschlandticket und Jobticket?

Das Deutschlandticket ist das reguläre Abo, das jede Person kaufen kann, seit 2026 für 63 € im Monat. Das Deutschlandticket Jobticket ist dieselbe Karte, aber nur über einen Rahmenvertrag des Arbeitgebers erhältlich und um 5 % verbilligt. Voraussetzung ist ein Arbeitgeberzuschuss von mindestens 25 % des regulären Preises.

Was kostet ein Jobticket beim Arbeitgeber?

Das Deutschlandticket Jobticket kostet im Jahr 2026 monatlich 59,85 €. Der Arbeitgeber trägt mindestens 25 % des regulären Preises von 63 €, also 15,75 €, du zahlst höchstens 44,10 €. Manche Verbünde verlangen zusätzlich einen Grundbeitrag und legen Mindestabnahmemengen fest. Die konkreten Preise und Rabatte bestimmt der jeweilige Verkehrsverbund.

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