Grundsteuer Winterberg: Hebesatz 2025
In Winterberg gelten für die Grundsteuer B getrennte Hebesätze: 490 % für Wohngrundstücke, 915 % für Nichtwohngrundstücke (2025). Die Grundsteuer A beträgt 190 %. Für 2026 gelten 490 % für Wohngrundstücke und 915 % für Nichtwohngrundstücke (Stand 30.06.2026). Pro 100 € Grundsteuermessbetrag zahlst du 2026 für ein Wohngrundstück 490,00 € im Jahr, für ein Nichtwohngrundstück 915,00 €.
Hebesätze auf einen Blick
Deine Grundsteuer in Winterberg
Grundsteuer B 2026 für ein Wohngrundstück im Jahr: 490,00 €, je Vierteljahr 122,50 €
Zum ausführlichen RechnerSo berechnest du die Grundsteuer in Winterberg
| Messbetrag | Wohngrundstück im Jahr | Nichtwohngrundstück im Jahr |
|---|---|---|
| 25,00 € | 122,50 € | 228,75 € |
| 50,00 € | 245,00 € | 457,50 € |
| 75,00 € | 367,50 € | 686,25 € |
| 100,00 € | 490,00 € | 915,00 € |
| 150,00 € | 735,00 € | 1.372,50 € |
| 200,00 € | 980,00 € | 1.830,00 € |
| 300,00 € | 1.470,00 € | 2.745,00 € |
Das sind 147,00 € je Vierteljahr.
Hebesätze der Grundsteuer in Winterberg seit 2023
| Stichtag | Grundsteuer A | Grundsteuer B |
|---|---|---|
| 31.12.2023 | 310 % | 490 % |
| 31.12.2024 | 310 % | 490 % |
| 30.06.2025 | 190 % | 490 % Wohnen, 915 % Nichtwohnen |
| 30.06.2026 | – | 490 % Wohnen, 915 % Nichtwohnen |
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Realsteuervergleich). Werte für 2025 mit den Änderungen bis 30. Juni 2025. Getrennte Hebesätze 2025: IT.NRW. Hebesatz B 2026: IT.NRW.
Winterberg im Vergleich
Wer ist für deine Grundsteuer zuständig?
Das Finanzamt bewertet das Grundstück und setzt den Grundsteuermessbetrag fest (Grundsteuermessbescheid). Zuständig ist das Finanzamt Brilon. Einspruch gegen den Messbescheid legst du innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe beim Finanzamt ein. Die Stadt Winterberg beschließt den Hebesatz, verschickt den Grundsteuerbescheid und erhält die Zahlung. Gegen den Grundsteuerbescheid ist je nach Land Widerspruch oder Klage möglich; Weg und Frist nennt die Rechtsbehelfsbelehrung. Einwände gegen den Messbetrag kannst du nur beim Finanzamt vorbringen, nicht gegen den Grundsteuerbescheid der Gemeinde.
Wann die Grundsteuer fällig ist
Grundsteuer in Nordrhein-Westfalen: Bundesmodell
Grundsteuer im Hochsauerlandkreis
| Gemeinde | Einwohner | Grundsteuer B | B 2024 | Grundsteuer A |
|---|---|---|---|---|
| ArnsbergWohnen 649 %, Nichtwohnen 918 % | 74.479 | 573 % | 573 % | 309 % |
| Meschede | 29.446 | 575 % | 450 % | 155 % |
| Sundern (Sauerland)Wohnen 686 %, Nichtwohnen 1.243 % | 27.490 | 576 % | 576 % | 237 % |
| BrilonWohnen 550 %, Nichtwohnen 960 % | 25.236 | 480 % | 480 % | 234 % |
| Schmallenberg | 24.728 | 530 % | 400 % | 130 % |
| Marsberg | 19.368 | 673 % | 484 % | 222 % |
| OlsbergWohnen 565 %, Nichtwohnen 1.130 % | 14.596 | 520 % | 520 % | 203 % |
| BestwigWohnen 548 %, Nichtwohnen 1.120 % | 9.976 | 488 % | 488 % | 192 % |
| Eslohe (Sauerland) | 8.587 | 627 % | 449 % | 138 % |
| Medebach Wohnen 505 %, Nichtwohnen 1.010 % | 7.874 | 505 % | 505 % | 116 % |
| HallenbergWohnen 517 %, Nichtwohnen 1.034 % | 4.272 | 440 % | 440 % | 127 % |