Grundsteuer Waldbröl: Hebesatz 2025
In Waldbröl gelten für die Grundsteuer B getrennte Hebesätze: 815 % für Wohngrundstücke, 1.309 % für Nichtwohngrundstücke (2025). Die Grundsteuer A beträgt 252 %. Für 2026 gilt wieder ein einheitlicher Hebesatz B von 925 % (Stand 30.06.2026). Pro 100 € Grundsteuermessbetrag zahlst du 2026 damit 925,00 € im Jahr.
Hebesätze auf einen Blick
Deine Grundsteuer in Waldbröl
Grundsteuer B 2026 im Jahr: 925,00 €, je Vierteljahr 231,25 €
Zum ausführlichen RechnerSo berechnest du die Grundsteuer in Waldbröl
| Messbetrag | Wohngrundstück im Jahr | Nichtwohngrundstück im Jahr |
|---|---|---|
| 25,00 € | 203,75 € | 327,25 € |
| 50,00 € | 407,50 € | 654,50 € |
| 75,00 € | 611,25 € | 981,75 € |
| 100,00 € | 815,00 € | 1.309,00 € |
| 150,00 € | 1.222,50 € | 1.963,50 € |
| 200,00 € | 1.630,00 € | 2.618,00 € |
| 300,00 € | 2.445,00 € | 3.927,00 € |
Das sind 244,50 € je Vierteljahr.
Hebesätze der Grundsteuer in Waldbröl seit 2023
| Stichtag | Grundsteuer A | Grundsteuer B |
|---|---|---|
| 31.12.2023 | 320 % | 755 % |
| 31.12.2024 | 320 % | 755 % |
| 30.06.2025 | 252 % | 815 % Wohnen, 1.309 % Nichtwohnen |
| 30.06.2026 | – | 925 % einheitlich |
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Realsteuervergleich). Werte für 2025 mit den Änderungen bis 30. Juni 2025. Getrennte Hebesätze 2025: IT.NRW. Hebesatz B 2026: IT.NRW.
Waldbröl im Vergleich
Wer ist für deine Grundsteuer zuständig?
Das Finanzamt bewertet das Grundstück und setzt den Grundsteuermessbetrag fest (Grundsteuermessbescheid). Zuständig ist das Finanzamt Gummersbach. Einspruch gegen den Messbescheid legst du innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe beim Finanzamt ein. Die Stadt Waldbröl beschließt den Hebesatz, verschickt den Grundsteuerbescheid und erhält die Zahlung. Gegen den Grundsteuerbescheid ist je nach Land Widerspruch oder Klage möglich; Weg und Frist nennt die Rechtsbehelfsbelehrung. Einwände gegen den Messbetrag kannst du nur beim Finanzamt vorbringen, nicht gegen den Grundsteuerbescheid der Gemeinde.
Wann die Grundsteuer fällig ist
Grundsteuer in Nordrhein-Westfalen: Bundesmodell
Grundsteuer im Oberbergischer Kreis
| Gemeinde | Einwohner | Grundsteuer B | B 2024 | Grundsteuer A |
|---|---|---|---|---|
| Gummersbach | 51.332 | 795 % | 675 % | 401 % |
| WiehlWohnen 535 %, Nichtwohnen 960 % | 25.213 | 508 % | 508 % | 260 % |
| LindlarWohnen 919 %, Nichtwohnen 1.491 % | 21.521 | 903 % | 903 % | 442 % |
| WipperfürthWohnen 1.004 %, Nichtwohnen 1.855 % | 21.480 | 860 % | 860 % | 345 % |
| RadevormwaldWohnen 532 %, Nichtwohnen 1.102 % | 21.457 | 490 % | 490 % | 358 % |
| EngelskirchenWohnen 603 %, Nichtwohnen 917 % | 19.775 | 650 % | 650 % | 469 % |
| BergneustadtWohnen 1.050 %, Nichtwohnen 2.000 % | 18.701 | 959 % | 959 % | 370 % |
| Reichshof | 18.509 | 785 % | 570 % | 388 % |
| Nümbrecht | 17.529 | 730 % | 675 % | 299 % |
| HückeswagenWohnen 830 %, Nichtwohnen 1.357 % | 14.416 | 795 % | 795 % | 338 % |
| Marienheide | 13.242 | 835 % | 699 % | 450 % |
| Morsbach | 10.477 | 829 % | 605 % | 875 % |