Grundsteuer Bergneustadt: Hebesatz 2025
In Bergneustadt gelten für die Grundsteuer B getrennte Hebesätze: 1.050 % für Wohngrundstücke, 2.000 % für Nichtwohngrundstücke (2025). Die Grundsteuer A beträgt 370 %. Für 2026 gelten 1.050 % für Wohngrundstücke und 1.500 % für Nichtwohngrundstücke (Stand 30.06.2026). Pro 100 € Grundsteuermessbetrag zahlst du 2026 für ein Wohngrundstück 1.050,00 € im Jahr, für ein Nichtwohngrundstück 1.500,00 €.
Hebesätze auf einen Blick
Deine Grundsteuer in Bergneustadt
Grundsteuer B 2026 für ein Wohngrundstück im Jahr: 1.050,00 €, je Vierteljahr 262,50 €
Zum ausführlichen RechnerSo berechnest du die Grundsteuer in Bergneustadt
| Messbetrag | Wohngrundstück im Jahr | Nichtwohngrundstück im Jahr |
|---|---|---|
| 25,00 € | 262,50 € | 500,00 € |
| 50,00 € | 525,00 € | 1.000,00 € |
| 75,00 € | 787,50 € | 1.500,00 € |
| 100,00 € | 1.050,00 € | 2.000,00 € |
| 150,00 € | 1.575,00 € | 3.000,00 € |
| 200,00 € | 2.100,00 € | 4.000,00 € |
| 300,00 € | 3.150,00 € | 6.000,00 € |
Das sind 315,00 € je Vierteljahr.
Hebesätze der Grundsteuer in Bergneustadt seit 2023
| Stichtag | Grundsteuer A | Grundsteuer B |
|---|---|---|
| 31.12.2023 | 370 % | 895 % |
| 31.12.2024 | 370 % | 959 % |
| 30.06.2025 | 370 % | 1.050 % Wohnen, 2.000 % Nichtwohnen |
| 30.06.2026 | – | 1.050 % Wohnen, 1.500 % Nichtwohnen |
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Realsteuervergleich). Werte für 2025 mit den Änderungen bis 30. Juni 2025. Getrennte Hebesätze 2025: IT.NRW. Hebesatz B 2026: IT.NRW.
Bergneustadt im Vergleich
Wer ist für deine Grundsteuer zuständig?
Das Finanzamt bewertet das Grundstück und setzt den Grundsteuermessbetrag fest (Grundsteuermessbescheid). Zuständig ist das Finanzamt Gummersbach. Einspruch gegen den Messbescheid legst du innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe beim Finanzamt ein. Die Stadt Bergneustadt beschließt den Hebesatz, verschickt den Grundsteuerbescheid und erhält die Zahlung. Gegen den Grundsteuerbescheid ist je nach Land Widerspruch oder Klage möglich; Weg und Frist nennt die Rechtsbehelfsbelehrung. Einwände gegen den Messbetrag kannst du nur beim Finanzamt vorbringen, nicht gegen den Grundsteuerbescheid der Gemeinde.
Wann die Grundsteuer fällig ist
Grundsteuer in Nordrhein-Westfalen: Bundesmodell
Grundsteuer im Oberbergischer Kreis
| Gemeinde | Einwohner | Grundsteuer B | B 2024 | Grundsteuer A |
|---|---|---|---|---|
| Gummersbach | 51.332 | 795 % | 675 % | 401 % |
| WiehlWohnen 535 %, Nichtwohnen 960 % | 25.213 | 508 % | 508 % | 260 % |
| LindlarWohnen 919 %, Nichtwohnen 1.491 % | 21.521 | 903 % | 903 % | 442 % |
| WipperfürthWohnen 1.004 %, Nichtwohnen 1.855 % | 21.480 | 860 % | 860 % | 345 % |
| RadevormwaldWohnen 532 %, Nichtwohnen 1.102 % | 21.457 | 490 % | 490 % | 358 % |
| EngelskirchenWohnen 603 %, Nichtwohnen 917 % | 19.775 | 650 % | 650 % | 469 % |
| WaldbrölWohnen 815 %, Nichtwohnen 1.309 % | 19.716 | 755 % | 755 % | 252 % |
| Reichshof | 18.509 | 785 % | 570 % | 388 % |
| Nümbrecht | 17.529 | 730 % | 675 % | 299 % |
| HückeswagenWohnen 830 %, Nichtwohnen 1.357 % | 14.416 | 795 % | 795 % | 338 % |
| Marienheide | 13.242 | 835 % | 699 % | 450 % |
| Morsbach | 10.477 | 829 % | 605 % | 875 % |