Grundsteuer Ahaus: Hebesatz 2025
In Ahaus gelten für die Grundsteuer B getrennte Hebesätze: 505 % für Wohngrundstücke, 922 % für Nichtwohngrundstücke (2025). Die Grundsteuer A beträgt 291 %. Für 2026 gilt wieder ein einheitlicher Hebesatz B von 639 % (Stand 30.06.2026). Pro 100 € Grundsteuermessbetrag zahlst du 2026 damit 639,00 € im Jahr.
Hebesätze auf einen Blick
Deine Grundsteuer in Ahaus
Grundsteuer B 2026 im Jahr: 639,00 €, je Vierteljahr 159,75 €
Zum ausführlichen RechnerSo berechnest du die Grundsteuer in Ahaus
| Messbetrag | Wohngrundstück im Jahr | Nichtwohngrundstück im Jahr |
|---|---|---|
| 25,00 € | 126,25 € | 230,50 € |
| 50,00 € | 252,50 € | 461,00 € |
| 75,00 € | 378,75 € | 691,50 € |
| 100,00 € | 505,00 € | 922,00 € |
| 150,00 € | 757,50 € | 1.383,00 € |
| 200,00 € | 1.010,00 € | 1.844,00 € |
| 300,00 € | 1.515,00 € | 2.766,00 € |
Das sind 151,50 € je Vierteljahr.
Hebesätze der Grundsteuer in Ahaus seit 2023
| Stichtag | Grundsteuer A | Grundsteuer B |
|---|---|---|
| 31.12.2023 | 254 % | 493 % |
| 31.12.2024 | 259 % | 501 % |
| 30.06.2025 | 291 % | 505 % Wohnen, 922 % Nichtwohnen |
| 30.06.2026 | – | 639 % einheitlich |
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Realsteuervergleich). Werte für 2025 mit den Änderungen bis 30. Juni 2025. Getrennte Hebesätze 2025: IT.NRW. Hebesatz B 2026: IT.NRW.
Ahaus im Vergleich
Wer ist für deine Grundsteuer zuständig?
Das Finanzamt bewertet das Grundstück und setzt den Grundsteuermessbetrag fest (Grundsteuermessbescheid). Zuständig ist das Finanzamt Ahaus. Einspruch gegen den Messbescheid legst du innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe beim Finanzamt ein. Die Stadt Ahaus beschließt den Hebesatz, verschickt den Grundsteuerbescheid und erhält die Zahlung. Gegen den Grundsteuerbescheid ist je nach Land Widerspruch oder Klage möglich; Weg und Frist nennt die Rechtsbehelfsbelehrung. Einwände gegen den Messbetrag kannst du nur beim Finanzamt vorbringen, nicht gegen den Grundsteuerbescheid der Gemeinde.
Wann die Grundsteuer fällig ist
Grundsteuer in Nordrhein-Westfalen: Bundesmodell
Grundsteuer im Kreis Borken
| Gemeinde | Einwohner | Grundsteuer B | B 2024 | Grundsteuer A |
|---|---|---|---|---|
| BocholtWohnen 613 %, Nichtwohnen 1.224 % | 73.048 | 630 % | 630 % | 461 % |
| Gronau (Westf.)Wohnen 453 %, Nichtwohnen 959 % | 50.349 | 501 % | 501 % | 275 % |
| BorkenWohnen 592 %, Nichtwohnen 860 % | 43.170 | 530 % | 530 % | 402 % |
| VredenWohnen 547 %, Nichtwohnen 970 % | 23.083 | 501 % | 501 % | 279 % |
| StadtlohnWohnen 511 %, Nichtwohnen 875 % | 20.856 | 501 % | 501 % | 319 % |
| RhedeWohnen 667 %, Nichtwohnen 1.331 % | 19.679 | 625 % | 625 % | 626 % |
| GescherWohnen 588 %, Nichtwohnen 1.013 % | 17.221 | 550 % | 550 % | 312 % |
| Reken | 14.937 | 443 % | 350 % | 186 % |
| Velen Wohnen 696 %, Nichtwohnen 890 % | 12.562 | 529 % | 529 % | 368 % |
| Raesfeld | 11.627 | 600 % | 501 % | 401 % |
| Isselburg | 11.215 | 630 % | 483 % | 430 % |
| SüdlohnWohnen 584 %, Nichtwohnen 967 % | 9.861 | 490 % | 490 % | 461 % |